Rechenschwäche|Rechenstörung|Dyskalkulie Zentrum für Rechentherapie Elbe/Weser

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Symptome einer Rechenstörung

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„Für eine gezielte Hilfe müssen die Probleme des Kindes fachlich fundiert untersucht werden.“

Falls die folgenden Symptome auffällig gehäuft auftreten, kann dies (je nach Alter und Schulklasse) auf das Vorliegen von Rechenstörungen/einer Dyskalkulie hinweisen. Diese Symptome können teilweise jedoch auch bei nicht rechenschwachen Kindern beobachtet werden. Aus diesem Grund können  diese Fragestellungen nur erste Anhaltspunkte bieten und nicht eine fachlich fundierte Diagnose ersetzen. (Ein Artikel des Zentrums für Rechentherapie Bremerhaven/Cuxhaven/Zeven)

(Druckfreundliche Version)

  • Kann Ihr Kind räumliche Beziehungen erfassen? Oder verwechselt es sehr häufig rechts/links,

    oben/unten, hinten/vorn?

  • Verwechselt es Ziffern (4/5 oder 6/9)? Schreibt es Ziffern von unten her oder seitenverkehrt

    (Die 3 ähnelt einem gerundeten E , die 7 einem F)?

  • Kann Ihr Kind mit Geldbeträgen umgehen? Kann es beispielsweise Wechselgeld nachprüfen?

  • überschaut Ihr Kind kleinere Mengen, ohne abzählen zu müssen?
  • Bewerkstelligt es Addition und Subtraktion nur durch Abzählen?Verrechnet sich Ihr Kind dabei häufig „um eins“ (z.B. 7 – 3 = 5; 6 + 4 = 9)?
  • Werden die Rechenoperationen verwechselt? Rechnet es z.B. 10 • 10 = 20, 3 + 3 = 9?
  • Hat Ihr Kind besondere Schwierigkeiten mit so genannten Platzhalteraufgaben 8 – [  ] = 3?
  • Verwechselt es Begriffe wie mehr/weniger, das Doppelte/die Hälfte, ein Teil/das Mehrfache, aber auch Begriffe wie länger/kürzer, schwerer/leichter, schneller/langsamer, früher/später?
  • Schreibt es die Zahlen „nach Gehör“ falsch: z.B. bei der 43 erst die 3 und dann die 4, also 34; oder 20030 statt 230?
  • Ist Ihr Kind in der Lage, Zahlenreihen z.B. von 30 bis 15 auch rückwärts aufzusagen?
  • Muss Ihr Kind nach Berechnung von 7 + 8 die Aufgabe 7 + 9 erneut abzählen? Muss es nach der Berechnung von 6 + 3 die Aufgabe 3 + 6 neu berechnen?
  • Löst Ihr Kind die Aufgabe 30 + 6 schnell, braucht aber viel Zeit, um 6 + 30 zu lösen?
  • Gelingen ihm Analogiebildungen nicht? (z.B. 4 + 5 –> 14 + 5 oder 4 + 5 –> 40 + 50)
  • Vergisst Ihr Kind häufig über den „langen Rechenweg“ die Aufgabe? Produziert es oft „Phantasieergebnisse“ (z.B. 10 + 10 = 200)?
  • Beherrscht Ihr Kind Stellenwerte und Zahlenaufbau? Verwechselt es z.B. 12/21, 34/43? Oder rechnet es z.B. 50 + 4 = 90; 45 + 14 = 86
  • Hat Ihr Kind Schwierigkeiten bei Zehner-, Hunderter- oder Tausenderübergängen?
  • Kann es mit Zeitangaben umgehen? Verwechselt es Stunden, Minuten, Sekunden? Hat es nur ungenaue Vorstellungen von Wochen, Monaten, Jahren?
  • Ist Ihr Kind in der Lage, eine gegebene Sachaufgabe in den richtigen mathematischen Lösungsweg zu transformieren oder sucht es sich auf „gut Glück“ irgendeine Rechenart aus?
  • Sind seine Rechenleistungen sehr unregelmäßig? Hat das üben wirklich dauerhaft geholfen, oder ist manches, was es gestern noch „konnte“, heute wieder wie weggeblasen?

Die Frage, ob ein Kind grundlegende Defizite beim Umgang mit Quantitäten aufweist, ob also eine Rechenstörung (Dyskalkulie) vorliegt, kann nur durch eine ausführliche fachliche Untersuchung geklärt werden. Denn zum Einen treten nicht alle Schwierigkeiten immer voll in Erscheinung und zum anderen kommen viele dieser Fehlleistungen bei jedem Kind, das Rechnen erst noch lernt, mehr oder weniger häufig vor. Für den Fall, dass bei ihrem Kind drei oder mehr der oben genannten Schwierigkeiten gehäuft auftreten, sollten Sie sich durch einen Test Gewissheit verschaffen. Für die weitere Förderung Ihres Kindes ist es sehr entscheidend, ob es nur einen bestimmten Schritt nicht verstanden hat oder ob seine Schwierigkeiten grundlegender Art
sind.

Unsere Telefonsprechstunde: Mo – Do 11:30 bis 13:00h – (0471) 9266844

Unsere Webseite bietet weitere ausführliche Informationen und Materialien zu Rechenstörung/Rechenschwäche/Dyskalkulie

„Dyskalkulietherapie“ -

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… nur eine wohlklingende andere Vokabel für Nachhilfe- oder Förderunterricht?

Rechenschwache Kinder benötigen wegen der individuell verschieden ausgebildeten, falschen Rechenstrategien (sog. »subjektive Algorithmen«) darauf abgestimmte individuelle Hilfen. Der klassische Förder- oder Nachhilfeunterricht ebenso wie vertiefender Schulunterricht führt bei rechenschwachen Schülern fast nie zum Erfolg, da dort zwangsläufig der aktuelle Schulstoff Gegenstand ist und nicht die fehlerhaften Lernstrategien des einzelnen Kindes. Schon allein wegen der Gruppengröße (auch in Förderklassen) kann nur in seltenen Ausnahmen überhaupt an der individuellen Ausgangslage Einzelner angeknüpft werden. Begreifen lässt sich nun mal nicht üben! So verpufft bei Kindern mit spezifischen Rechenstörungen meist jegliches Üben und „Festigen“, da auf diese Weise die entscheidenden Grund- und Kerngedanken von Menge und Zahl für sie nicht zugänglicher gemacht werden. Und gerade die sind bei solchen Kindern vorab entweder gar nicht oder mit gänzlich falschen Vorstellungen besetzt. Es handelt sich in solchen Fällen nicht einfach um „Lücken“ im Wissen! Routinisieren & Einüben zielt nicht auf Erklärung bzw. Aufdeckung fehlerhafter Rechenstrategien und macht so wirklich nur Sinn auf der Basis von bereits erkannten und begriffenen mathematischen Zusammenhängen.

Die an unserem Institut durchgeführte Lernintervention geht deshalb auf die spezifische Lernausgangslage des Schülers ein, indem sie gerade kein einheitliches Programm anwendet, das sich am irgendeinem vorgegebenen Stoff orientiert, sondern in Form einer integrativen Lerntherapie ein individuelles Bedarfstableau von Maßnahmen erstellt. Je nach den individuell ausgeprägten Eigenarten und Störungen des Lernprozesses sowie der subjektiven Verarbeitung der Leistungsschwäche werden entsprechende Lehr- und Lernformen gewählt und aktuell variiert. Unsere Therapieform der Lernbegleitung ist hierfür deshalb die Einzel- oder auch (in speziell aufeinander abgestimmten Fällen) die Doppeltherapie.

In der Mathematik bauen Lerninhalte sachlogisch streng aufeinander auf. Es muss daher abgesichert sein, dass der Schüler die inhaltliche Argumentation nötigenfalls auch kleinster Schritte nachvollziehen kann. Deshalb ist die zentrale Interventionsform der individual-therapeutische Lerndialog mit dem Schüler. Diesen zu führen, ist die Aufgabe eines mathematisch und pädagogisch-psychologisch ausgebildeten Lerntherapeuten, der die Grundlagen der Mathematik auf den Fall spezifiziert darlegen kann.

Eine in die Lerntherapie integrierte Verlaufsdiagnose sichert prozessbegleitend die Lernfortschritte, so dass durch angepasste Lernschritte systematisch die Defizite im Lernstoff aufgearbeitet werden können. Damit stiftet die Therapie von Beginn an ein begründetes und wachsendes Vertrauen der Schüler in ihr neu erworbenes Wissen und ihre Fähigkeiten.

Können denn vielleicht Medikamente helfen? Lesen Sie hier ->
Hier finden Sie weiterführende Materialien und Broschüren zum Thema Rechenschwäche ->

„Qualitative Diagnostik“ – wo liegt der Unterschied?

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„Nur eine qualitativ orientierte Diagnostik kann die
individuell ausgebildete Rechenstörung differenziert aufdecken.“

Die gängigen Methoden der Diagnostik einer Rechenstörung beruhen im Wesentlichen auf einem Vergleich der individuellen Rechenleistung hinsichtlich der Anforderungen der gestellten Rechenaufgabe mit den Leistungen der jeweiligen Altersgruppe. Es wird also vorrangig die Messung der abstrakten mathematischen Leistungsfähigkeit des Probanden angestrebt („Wer rechnet korrekter und schneller?“). Auf der Basis dieser Fragestellung sind eine ganze Reihe von standardisierten Tests entwickelt worden, die im Hinblick auf die Qualifizierung individuell verschieden ausgebildeter Rechenfehler (»subjektive Algorithmen«) die Schwäche aufweisen, dass bei ihnen in erster Linie das Ergebnis zählt und weniger das mathematische Vorgehen! Demgegenüber ist für die Aufdeckung und Behandlung einer Dyskalkulie ganz entscheidend zu klären, warum und auf welchem Rechenweg die fehlerhaften Ergebnisse (aber auch manch richtiges Ergebnis!) zustande gekommen sind. An Stelle dessen wird bei den gängigen Testverfahren die Analyse der Fehler mehr oder weniger darauf eingegrenzt, die Menge der richtigen und falschen Ergebnisse zu ermitteln und die so gewonnene Quote an dem vorab feststehenden Auswertungsschlüssel zu messen. Damit hat man dann im Ergebnis vielleicht festgestellt, dass eine Rechenstörung vorliegt – welche falschen Rechenstrategien dahinter stecken und wie die Ausprägung der Rechenschwäche sich im speziellen Fall konkret darstellt, ist für die Aufarbeitung und Behandlung der individuellen Lerndefizite allerdings wesentlich wichtiger.

Überwinden lässt sich dieser Mangel durch eine qualitative Fehleranalyse und eine qualitative Beurteilung der subjektiven Rechentechniken. Wir setzen dafür das Qualitative Erfassungssystem Dyskalkulie (QuEst_D) ein. Das Aufgabenmaterial an unserem Institut umfasst – logisch aufbauend sortiert – alle Anforderungen an das mathematische Denken. Es wird sowohl als mündliche und schriftliche aber auch als Sachaufgabe dargeboten. Die qualitativen Fehleranalysen liefern vor allem in Kombination mit einer Anleitung des Probanden zum „lauten Denken“ während des Problemlösungsprozesses die notwendigen Informationen über die jeweils konkret vorliegenden subjektiven Rechenstrategien.

Aus den angewandten Rechentechniken und den subjektiven Algorithmen lassen sich – verglichen mit dem mathematisch gebotenen Vorgehen – Rückschlüsse auf das Verständnis mathematischer Inhalte und Operationen erzielen. Dadurch werden Lerndefizite (hier spezielle Wissensmängel um mathematische Abstraktionen sowie unlogische Verfahrenstechniken: Zählen statt Rechnen) sichtbar und die Systematik der Rechenfehler lässt sich aufschlüsseln und erklären.

Neben die Interview-Technik des „lauten Denkens“ treten noch die Verhaltensbeobachtungen von Mimik, Gestik und Körpersprache, die Rückschlüsse darüber zulassen, ob die Kommentare der Probanden die wirkliche Vorgehensweise treffen. Dazu kommt die Methode, die wir die „Beobachtung des konkreten Handelns mit mathematisch strukturierten Veranschaulichungsmitteln“ nennen. Dahinter verbirgt sich eine qualitative Analyse der Handlungstechniken auf der konkret-handelnden Ebene. Rechenschwäche lässt sich häufig bereits auf der Handlungsebene als apraktische Umgangsform mit Veranschaulichungsmitteln nachweisen.

Auf diese Weise entsteht eine differenzierte qualitative Profilierung der Rechenschwäche, was insbesondere für die Rechentherapie im Sinne der Prozessbegleitung von größter Bedeutung ist. Die Therapie kann damit gezielt dort ansetzen, wo die mathematischen Probleme des Probanden beginnen.

Eltern, LehrerInnen und MitarbeiterInnen von Beratungsstellen können im Vorfeld mit unseren Ratgeber-Broschüren und einer Symptomliste erste Anhaltspunkte für eine mögliche Rechenschwäche sammeln.

Dyskalkulie (Rechenschwäche, Rechenstörung)

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Dass die Entwicklung von Schulkindern durch eine Lese-Rechtschreibschwäche bzw. Legasthenie nachhaltig beeinträchtigt werden kann, ist heute allgemein bekannt. Demgegenüber hat das
Phänomen Rechenschwäche, obwohl mittlerweile seit ca. zwanzig Jahren erforscht, bisher nur in begrenztem Maße Eingang ins öffentliche Bewusstsein gefunden.

Bis zu fünf Prozent aller Grundschüler gelten, neueren Studien zufolge, als massiv „rechenschwach“. Das heißt zunächst: Sie sind trotz schulischer Fördermaßnahmen, trotz noch so zeitaufwändigen übens zuhause nicht in der Lage, auch nur die grundlegenden mathematischen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erlangen. Betroffene Schüler zeigen bei den mathematischen Grundlagen (Mengenverständnis, Zahlbegriff, Grundrechenarten, dezimales Stellenwertsystem) überdauernd schwächere Leistungen als in anderen Fächern.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt Dyskalkulie in der ICD-10 (1) im Abschnitt  umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“ auf (2). Im Unterabschnitt F81.2 ist dort die Definition der Rechenstörung zu finden: „Diese Störung besteht in einer umschriebenen Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar ist. Das Defizit betrifft vor allem die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten, wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fertigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie oder Differential- und Integralrechnung benötigt
werden.“

Hinter dem Begriff Dyskalkulie steht für die Betroffenen eine oft jahrelange Qual mit der Zahl. überforderte Eltern erleben es ständig: Die Kinder können nicht verstehen, welche Zahl größer und welche kleiner ist. Einfache Aufgaben wie „Was ist mehr: acht Elefanten oder acht Ameisen?“ beantworten die Kinder mit: „Die Elefanten natürlich!“ Sie schreiben Ziffern seitenverkehrt und verwechseln Rechenarten. Ein Unterschied zwischen Multiplizieren und Dividieren wird oftmals gar nicht erkannt. Rechenschwache Kinder benötigen sehr häufig Zählhilfen: Finger, Zehen, Stifte, und wenn alles nicht mehr reicht, stellen sie sich Luftfinger vor. Aufgaben, die in den Zehner- oder Hunderterbereich hineingehen, werden häufig falsch gelöst, weil sie über die zehn Finger hinausgehen. Dem rechenschwachen Kind fehlt insofern weitgehend das Verständnis für Mengen, Zahlen und für den Aufbau zwei- oder mehrstelliger Zahlen.

Hierbei handelt es sich nicht um einfache Flüchtigkeitsfehler. Diese Fehler beruhen auf Vorstellungen, Konzepten und Strategien, die i.d.R. einer inneren Logik gehorchen, einem sog. „subjektiven Algorithmus“ – so unsinnig die Rechenergebnisse mitunter auch aussehen mögen. Die Fehler rechenschwacher Kinder passieren also nicht „zufällig“ und fast nie aus dem Grund, dass das Kind sich „zu wenig konzentriert“ oder „zu wenig geübt“ hätte. Was das letztere betrifft, ist zumeist sogar das Gegenteil zu bemerken: Mit
rechenschwachen Kindern wird häufig zu viel, nämlich in falscher Weise geübt.

Unerlässlich für jedes zielführende Arbeiten mit rechenschwachen Kindern ist daher die detaillierte Kenntnis der individuellen (verunglückten) Ausgangslage des Kindes. Entscheidend ist: Kinder, die erhebliche Probleme beim Rechnen haben, sind nicht dumm oder gar minder begabt. Oft sind es mangelnde schulische Voraussetzungen gewesen, die in den ersten Klassen aber gar nicht aufgefallen sind. Das führt dann dazu, dass diese Kinder den Schulstoff nie wirklich begreifen und sich ihre gedankliche Anstrengung darauf richtet, dass Rechnen doch irgendwie auswendig zu lernen. Aber jeder Erwachsene weiß: Begreifen kann man nicht auswendig lernen!

Bei dieser Diagnostik  werden nicht die Fehler „gezählt“, die das Kind macht. Ganz im Gegenteil: Wenn ein Kind hier berichtet, wie es die Aufgabe gelöst hat, was es sich warum so oder so zurechtgelegt hat, kann der erfahrene Therapeut aus den Ergebnissen der Untersuchung ein detailliertes Fehlerprofil erstellen. Dieses wird mit den Eltern und auf Wunsch auch gerne der Lehrkraft, besprochen, so dass klar ist, ob überhaupt eine Rechenschwäche vorliegt und an welcher Stelle eine Therapie ansetzen muss.

Die spannende Frage, ob eine Rechenschwäche behoben werden kann, ist eindeutig mit Ja zu beantworten, sofern keine medizinischen Ursachen dagegen sprechen und alle Beteiligten während der meist zweijährigen Therapiedauer konstruktiv zusammenarbeiten. Im Zweifelsfall sollte man sich daher nicht scheuen, Hilfe von Experten in Anspruch zu nehmen.

_________________

1. Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD, engl.: International Classification of Diseases) wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben und ist eine ihrer Kern-Klassifikationen.
Die aktuelle Ausgabe der ICD wird als ICD-10 bezeichnet. Ziel der ICD ist, die weltweite Erforschung von Krankheiten mit einer international einheitlichen Systematik zu ermöglichen.
(Quelle: Wikipedia)

2. „F 81: Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten – Es handelt sich um Störungen, bei denen die normalen Muster des Fertigkeitserwerbs von frühen Entwicklungsstadien an
gestört sind. Dies ist nicht einfach Folge eines Mangels an Gelegenheit zu lernen; es ist auch nicht allein als Folge einer Intelligenzminderung oder irgendeiner erworbenen Hirnschädigung oder
-krankheit aufzufassen.“

(Quelle: Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information)


Hier können Sie unsere ausführlichen Broschüren zum Thema kostenlos herunterladen

Fachinstitute für Dyskalkulietherapie

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12203 Berlin Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Dürerstr. 38,

Tel 030-832 80 17, Fax 030-831 55 26

14469 Potsdam Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Hebbelstr. 12b,

Tel 0331-550 77 67, Fax 0331-550 87 42

10713 Berlin Institut für Rechenschwäche-Therapie Brienner Str. 11,

Tel. 030-86 39 69 04

20144 Hamburg Institut für Mathematisches Lernen Hamburg, Grindelberg 45,

Tel. 040-422 42 21, Fax 040-429 129 10

21075 HH-Harburg Institut für Mathematisches Lernen Hamburg, Haakestr. 98,

Tel. 040-791 400 95, Fax 040-791 400 62

22359 HH-Volksdorf Institut für Mathematisches Lernen, Claus-Ferck-Straße 11,

Tel. 040-707 053 21, Fax 040-707 053 22

26127 Oldenburg Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Grünteweg 35,

Tel. 0441-304 60 54, Fax 0421-349 93 13

27404 Zeven Zentrum für Rechentherapie Zeven, Poststr. 6,

Tel. 0471-9266844

27472 Cuxhaven Zentrum für Rechentherapie Cuxhaven, Marktplatz 7a,

Tel. 0471-9266844

27570 Bremerhaven Zentrum für Rechentherapie Bhv, Lothringer Str. 24,

Tel. 0471-9266844

28211 Bremen Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Argonnenstr. 3,

Tel. 0421-349 93 13, Fax 0421-349 93 13

30175 Hannover Therapiezentrum Rechenschwäche Hannover, Bernstraße 10,

Tel. 0511-318 08 23, Fax 0511-336 49 88

34121 Kassel Zentrum für Mathematisches Lernen, Wilhelmshöher Allee 191,

Tel. 0561-316 05 60, Fax 0561-314 94 41

35037 Marburg Marburger Zentrum für Lerntherapie, Barfüßertor 25,

Tel. 06421-162 455, Fax 06421-163 352

38100 Braunschweig Institut für mathematisches Lernen, Steinweg 4,

Tel. 0531-121 677 50, Fax 0531-121 677 59

39110 Magdeburg Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Arndtstr. 53,

Tel. 0391-50 67 990, Fax 0391-734 61 22

40211 Düsseldorf Mathematisch-Lerntherapeutisches Institut, Kurfürstenstr. 8,

Tel. 0211-171 06 67, Fax 0211-171 06 68

44145 Dortmund Mathematisches lerntherapeutisches Zentrum, Münsterstr. 40-42,

Tel. 0231-839 00 49, Fax 839 02 49

44787 Bochum Mathematisches lerntherapeutisches Zentrum, Widumestr. 6,

Tel. 0234-890 13 55, Fax 0234-890 13 56

45127 Essen BIB – Förderkonzept mathematisches Denken, Kennedyplatz 8,

Tel. 0201-105 58 44, Fax 0201-105 59 36

48143 Münster Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen, Bergstraße 30,

Tel. 0541-205 22 42

49074 Osnabrück Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen, Georgstr. 8,

Tel. 0541-205 22 42, Fax 0541-205 22 44

49356 Diepholz Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen, Bahnhofstraße 7,

Tel. 0541-205 22 42

50670 Köln Lerntherapeutisches Zentrum Rechenschwäche, Hansaring 82,

Tel. 0221-912 34 50, Fax 0221-912 34 52

53111 Bonn Zentrum für Dyskalkulietherapie Bonn, Nordstraße 75,

Tel. 0228-976 66 00, Fax 0228-976 66 02

55546 Volxheim Rechenschwäche-Institut RESI, Kreuznacher Straße 22-24,

Tel. 06703-961 000

65719 Hofheim/T. Pädagogisch-Therapeutisches Zentrum Hofheim, Nachtigallenweg 6,

Tel. 06192-74 64, Fax 06192-81 69

65929 Frankfurt/M. Pädagogisch-Therapeutisches Zentrum Frankfurt, Albanusstraße 27,

Tel. 069-313 200, Fax 06192-81 69

68229 Mannheim Institut zur Therapie der Rechenschwäche, Main-Neckar-Bahn-Str. 30,

Tel. 0621-491 578, Fax 496 2095

70372 Stuttgart Institut zur Therapie der Rechenschwäche, Schmidener Straße 17,

Tel. 0711-557 590, Fax 0711-557 599

71638 Ludwigsburg Institut zur Therapie der Rechenschwäche, Uhlandstraße 21,

Tel 07141-242 13 87, Fax 07141-298 08 32

72072 Tübingen Institut zur Therapie der Rechenschwäche, Bei d. Pferdeställen 3,

Tel 07071-360 265, Fax 360 262

72764 Reutlingen Therapiezentrum für Rechenschwäche, Untere Gerberstr. 15,

Tel 07121-321 005, Fax 07121-321 005

73230 Kirchheim/T. Institut zur Therapie der Rechenschwäche, Alleenstraße 87,

Tel 07021-42 29 4, Fax 07021-97 80 91

75173 Pforzheim Therapie-Zentrum für Rechenschwäche/Dyskalkulie, Bleichstr. 3a,

Tel 07231-259 25, Fax 07231-259 34

76133 Karlsruhe Institut zur Therapie der Rechenschwäche, Reinh.-Frank-Str. 46b,

Tel 0721-252 60, Fax 0721-203 28 40

80333 München Mathematisches Institut z. Behandl. d. Rechenschwäche, Brienner Str.48,

Tel089-5233142, Fax 5234283

83022 Rosenheim Mathematisches Institut z. Behandl. d. Rechenschwäche, Stollstr. 10,

Tel 08031-15631, Fax 08031-17871

84453 Mühldorf/I. Therapiezentrum Rechenschwäche Mühldorf, Auf der Wies 7b,

Tel 08631-164 958, Fax 08631-162 263

85221 Dachau Mathematisches Institut zur Behandlung der Rechenschwäche, Dr.-Engert-Str. 9,

Tel. 089-523 31 42

85551 Kirchheim/M. Mathematisches Institut zur Behandlung der Rechenschwäche, Maria-Glasl-Str. 16,

Tel. 089-523 31 42

86150 Augsburg Mathematisches Institut zur Behandlung der Rechenschwäche, Stettenstraße 2,

Tel. 0821-51 73 78

86899 Landsberg Mathematisches Institut zur Behandlung der Rechenschwäche, Hauptplatz 175,

Tel. 089-523 31 42

93047 Regensburg Lerntherapeutische Praxis Lern-/Leistungsstörungen, Trothengasse 5,

Tel. 0941-542 28, Fax 561 424

01097 Dresden Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Obergraben 19,

Tel 0351-810 45 42, Fax 0351-810 45 69

04103 Leipzig Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Kreuzstraße 3b,

Tel 0341-268 95 20, Fax 0341-268 95 22

04600 Altenburg Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Gabelentzstr. 6c,

Tel 03447-896 981, Fax 036605-907 94

06114 Halle Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Reichardtstr. 14,

Tel 0345-522 05 72, Fax 0345-522 05 73

06618 Naumburg Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Markt 14,

Tel 03445-261 858, Fax 03445-251 861

06844 Dessau Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Mariannenstr. 12,

Tel 0331-550 77 67, Fax 0331-550 77 67

07548 Gera Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Fasaneriestr. 2,

Tel 0365-214 74 74, Fax 036605-907 94

09130 Chemnitz Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche, Peterstraße 23,

Tel 0371-433 12 15, 0371-433 12 16

A-1070 Wien Institut zur Behandlung v. Rechenschwächen, Lerchenfelder Str. 125/13,

Tel 01-5264846, Fax 5264847

A-8020 Graz Institut zur Behandlung v. Rechenschwächen, Kleegasse 3/BO 2,

Tel 0316-766 344, Fax 01-526 48 47

Geschrieben von rechentherapie

Oktober 6, 2008 um 1:32 pm

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